<img src="//marketing.net.brillen.de/ts/i4861472/tsc?sid=general&amp;rrf=!!HTTP_referer!!&amp;rmd=0" width="1" height="1" border="0" style="display:none;">

Kurzsichtigkeit: Symptome und Behandlungs-Tipps.

avatar

Veröffentlicht von Laura Fuhrmann - 09 Oktober, 2017

header-picture

Sie haben das Gefühl, das das Sehen in der Ferne nicht mehr ganz so gut klappt?

Sie wissen aber nicht genau, woran dies liegen kann? Eigentlich wollen Sie diesbezüglich einmal einen Augenarzt aufsuchen, doch Ihnen fehlt der Antrieb oder Sie bekommen keinen Termin?

Dann haben Sie Glück gehabt, hier gelandet zu sein! In unserem Artikel über das Thema Kurzsichtigkeit klären wir über Ursachen und Symptome dieser Sehstörung auf.

Ein kurzer Überblick


Wenn es um die Augen und das Sehen geht, dann sollten Sie bei Einschränkungen und Beschwerden eigentlich immer schnellstmöglich reagieren. Denn Sie haben nur zwei Augen – und diese lassen sich nicht einfach austauschen, wenn die Sehkraft nachlässt.

Dank modernster Technik und einem sehr hohen medizinischen Standard lassen sich jedoch viele Fehlsichtigkeiten nicht nur erkennen, sondern auch perfekt behandeln. So auch die Kurzsichtigkeit, einer der Fehlsichtigkeiten-Klassiker.

 Wie hoch die Abweichung ist, hängt von der Ausprägung der Fehlsichtigkeit ab. Bei einer Kurzsichtigkeit wird die Abweichung immer mit einem Minus ( - ) vor der Zahl im Brillenpass angegeben.

Die Ursachen

Der Grund für unscharfes Sehen, liegt an der falschen Abbildung der gesehenen Bilder. Im Fall der Myopie kann es zwei verschiedene Ursachen geben:

Zu langer Augapfel

Ist der Augapfel zu lang, wird das von Ihnen wahrgenommene Bild nicht direkt auf, sondern noch vor der Netzhaut abgebildet. Deshalb sehen Sie in der Ferne unscharf.  Diesen Vorgang nennt der FachmannAchsenmyopie.

Zu hohe Brechkraft

 Ist das Verhältnis der Zusammenarbeit von Linse, Kammerwasser und Hornhaut ungünstig, kann auch dies das unscharfe Bild in der Ferne zur Folge haben.
Ist die Brechkraft dieser Konstellation zu hoch, kommt es ebenfalls zu einer Abbildung des Bildes vor der Netzhaut.

Meistens lässt sich eine Kurzsichtigkeit daran erkennen, dass Sie nur in der Nähe gut lesen können und Ihre Augen zusammen kneifen, sobald der Blick in die Ferne schweift. Korrigiert wird Myopie durch eine konkave Zerstreuungslinse, wobei die Sehstrahlen so gebrochen werden, dass diese wieder korrekt auf der Netzhaut abgebildet werden

 

Picture1.png

Übrigens: Die meisten Kurzsichtigen leiden unter einer Achsenmyopie. Frühgeborene sind u.a. auch anfälliger für diese Art der Fehlsichtigkeit.

Einstärkenbrille bei Kurzichtigkeit nur 6,50€/Monat

 

Die Symptome

 Als Betroffener einer Kurzsichtigkeit bemerken Sie diese wahrscheinlich dadurch, dass alle Anderen weiter sehen können als Sie.

Besonders im Straßenverkehr, wenn Straßenschilder erst sehr spät erkannt werden oder wenn es eine Schrift zu lesen gilt, die etwas weiter entfernt ist, fällt eine Myopie am häufigsten auf.

Folgende Symptome können außerdem auch Hinweise sein, dass Sie in Zukunft eine Brille gebrauchen könnten:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Permanentes Zusammenkneifen der Augen
  • Gesichter und Personen werden erst spät erkannt

Durch diese Symptome wird nicht nur Ihr Arbeitsalltag beeinträchtigt, sondern auch Ihr Privatleben. Zudem kann es besonders im Straßenverkehr zu schweren Unfällen kommen, wenn durch das verschwommene Sehen nicht rechtzeitig auf den Verkehr reagiert werden kann.

Aus diesem Grund ist eine Früherkennung und eine schnelle Diagnose unerlässlich. Wie diese im Detail ablaufen kann, möchten wir Ihnen nun erläutern.

Die Früherkennung sowie die Diagnose

 Auch wenn Sie es bereits erahnen mögen, so kann eine Kurzsichtigkeit nur dann richtig festgestellt werden, wenn eine Überprüfung des Sehvermögens stattfindet.

Diese Überprüfung erfolgt entweder durch einen Augenarzt oder durch einen fachkundigen Augenoptiker, so wie Sie ihn unter anderem bei unseren Partneroptikern in ganz Deutschland finden können.

Für die Feststellung ist eine Standard-Untersuchung entwickelt wurden, die das Sehergebnis präzise ermitteln kann. Bedenken Sie jedoch, dass diese Untersuchung von äußeren Einflüssen beeinflusst werden kann. So sollten Sie stets ausgeruht zur Augenüberprüfung gehen und auch auf das allgemeine Wohlbefinden achten.

Beim Sehtest wird der Prüfer Ihre Fernsehschärfe sowie Ihren Visus ermitteln. Dafür werden Sehtafeln eingesetzt, die in einem Abstand von bis zu sechs Metern zu finden sind. Da ein Refraktionsraum jedoch selten sechs Meter lang ist, arbeitet der Optiker mit Hilfe von Spiegeln.

Jetzt Partneroptiker in Ihrer Nähe finden! 

Zur Verfügung stehen dabei folgende Prüfmethoden:

Objektive Refraktionsbestimmung

Auf Sehtafeln sind Buchstaben, Zahlen, Ringe mit Öffnungen oder auch Tiere in unterschiedlichen Größen abgebildet. Diese müssen Sie in den unterschiedlichen Größen erkennen. Dabei wird jedes Auge einzeln überprüft.

Subjektive Refraktionsbestimmung

Der Prüfer setzt Ihnen dafür verschiedene Korrektionsgläser vor das zu prüfende Auge und fragt Sie, wie das Sehergebnis ist. Hier ist Ihre Mitarbeit unerlässlich, da ansonsten nicht festgestellt werden kann, wie die Korrektur ausfallen muss.

 

Konnte tatsächlich eine Fehlsichtigkeit in Form einer Myopie ermittelt werden, muss lediglich noch abgeklärt werden, ob diese auf eine Krankheit zurückzuführen ist. Der Augenoptiker wird diesbezüglich einige Fragen stellen.

Ansonsten kann die Anfertigung einer Brille in Auftrag gegeben werden, die dann dafür sorgt, dass Sie wieder einen klaren Durchblick in allen Lebenslagen haben.

 Übrigens: Bei Kindern und all jenen Probanden, die nicht lesen können, werden Sehtafeln mit Tieren genutzt. Sollte es Aufgrund der Sprache Verständigungsprobleme geben, wird in der Regel auf die Landolt-Ringe zurückgegriffen. Alle anderen dürfen die Buchstaben vorlesen.

 Verlauf der Fehlsichtigkeit

Fotolia_159334713_L.jpg

In der Regel entsteht eine Myopie bereits im Kindesalter. Denn wächst der Körper und mit ihm auch das Auge, kann das zum Ungleichgewicht in der Länge des Augapfels und somit auch zum Abbildungsfehler führen. Nach dem 20. Lebensjahr gibt es eher kaum noch Veränderungen am Auge.

Für Sie bedeutet das, dass Sie eher in jungen Jahren von dieser Fehlsichtigkeit erstmals betroffen sein werden als im fortgeschrittenen Alter. Sollten Sie jedoch nach dem 40. Lebensjahr merken, das das Sehen in der Ferne nicht mehr so optimal funktioniert, kann dies an der Alterssichtigkeit [link to: Altersweitsichtigkeit content page] liegen.

Diese rührt daher, dass das Auge ab der Mitte des Lebens nicht mehr so gut akkommodieren kann. Es kann sich nicht mehr so gut auf unterschiedliche Entfernungen einstellen. Daher benötigen wir eventuell nicht nur eine Lesebrille, sondern auch eine Fernbrille.

Wünschen Sie hingegen die bequeme Variante, dann sollten Sie auf eine Gleitsichtbrille setzen. Sie verbindet die Ferne und die Nähe geschickt miteinander und garantiert Ihnen ein stufenloses Sehen in allen Entfernungen.

Jetzt das passende Brillen-Angebot finden »

 

 Therapiemöglichkeiten

Die Korrektur einer Kurzsichtigkeit erfolgt in der Regel mit einer entsprechenden Sehhilfe. Auch wenn Sie heutzutage schon die Möglichkeit haben, mit Hilfe eines Lasers eine dauerhafte Korrektur zu erzielen, so sollten Sie sich sehr genau überlegen, ob Sie diesen Schritt gehen wollen.

 Einerseits kostet das Lasern viel Geld, andererseits stellt dies einen operativen Eingriff an Ihrem Auge dar,der nicht notwendig ist, da ja auch auf anderem Wege ein deutliches Sehen erzielt werden kann. Empfohlen wird der Eingriff per Laser daher nur dann, wenn eine sehr starke Fehlsichtigkeit vorliegt, die durch den Eingriff deutlich abgemildert werden kann.

 Ansonsten empfehlen wir als Brillenspezialist Ihnen immer den Einsatz einer Brille. Diese muss nicht nur eine Sehhilfe sein, sondern fungiert in der heutigen Zeit auch als modisches Accessoire. Suchen Sie sich daher ein Brillengestell und modernste Brillengläser hier bei uns im Internet oder bei einem unserer Partneroptiker aus.

Profitieren Sie von unserem breiten Angebot, unserer professionellen Beratung und unseren modernen Brillengestellen sowie technisch ausgereiften Brillengläsern!

Tipps und Hinweise rund um die Kurzsichtigkeit

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch ein paar wichtige Tipps und Hinweise mit auf den Weg geben, damit Sie damit nicht nur entspannt umgehen können, sondern auch rechtliche Dinge stets im Auge behalten.

Leiden Sie an einer Kurzsichtigkeit, dann sollten Sie im Straßenverkehr immer eine geeignete Sehhilfe tragen. Und zwar nicht nur dann, wenn Sie ein Auto lenken, sondern auch als Radfahrer oder als Fußgänger.

Lassen Sie zudem regelmäßig überprüfen, wie sich Ihre Fehlsichtigkeit entwickelt. Egal ob kurzsichtig, weitsichtig oder alterssichtig – es können immer Veränderungen bei der Sehstärke auftreten. Wir empfehlen Ihnen daher, mindestens aller zwei Jahre einen Sehtest durchzuführen. Dafür können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an einen unserer Partneroptiker wenden.

Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen mit diesem Artikel alle Fragen zum Thema Kurzsichtigkeit beantworten konnten. Haben Sie noch Fragen, dann lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen oder teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden!

Sie möchten gerne einen kostenlosen Sehtest* bei einem unserer Partneroptiker wahrnehmen? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin!

Wünschen Sie auch weiterführende Informationen zu anderen Fehlsichtigkeiten? Dann verpassen Sie nicht unsere Beiträge zur Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit.

Weitere verwandte Begriffe:

Ametropie
Brillenglasbestimmung
Brillenpass
Glasverordnung
Korrektionswerte

Topics: Fehlsichtigkeiten, gesunde Augen

Hier geht's zum Angebot! 

Recent Posts