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Sommer, Sonne, Sonnenbrille - 7 Tipps beim Kauf einer Sonnenbrille.

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Veröffentlicht von Lea - 26 Juni, 2020

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Sommerzeit ist Sonnenbrillenzeit!

Doch wusstest Du, dass Du zu anderen Jahreszeiten und in anderen Regionen einer weitaus intensiveren UV-Strahlung ausgesetzt sein kannst? Blendende Schnee- und Wasserflächen oder die dünnere Höhenluft im Hochgebirge sind nicht zu unterschätzen! Keine Frage, Sonnenbrillen sind ein hübsches Accessoires. Doch in erster Linie müssen sie Deine Augen vor der schädlichen UV-Strahlung schützen. Daher achte beim Kauf unbedingt auf eine gute Qualität.

Zum "Tag der Sonnenbrille" 7 Tipps beim Kauf einer Sonnenbrille: 

1. Qualität:

Ganz wichtig: Achte beim Kauf nicht nur auf die Optik, sondern unbedingt auf das CE-Zeichen und die Herstellerangabe „100% UV-Schutz“ oder „UV 400nm“. Nur Sonnenbrillen dieser Qualitätsmerkmale sind in der Lage, die kurzwellige UV-Strahlung fast vollständig herauszufiltern. Warum dies bei Sonnenbrillen ein unverzichtbares Kriterium ist, erkläre ich im nächsten Punkt:

2. Tönungsstufe:

Je dunkler die Gläser, desto besser sind die Augen geschützt? Nicht unbedingt: Eine dunkel getönte Brille ohne zureichenden UV-Schutz kann dem Auge weitreichende Schäden zufügen. Die dunklen Gläser weiten die Pupillen, so dass die ultraviolette Strahlung großflächig durch das Auge bis hin zur Netzhaut gelangen kann. Solltest Du Deine Sonnenbrille in erster Linie aus Gründen der Coolness tragen, so achte dennoch unbedingt auf die Herstellerangabe zum UV-Schutz!

Der Abdunklungsgrad bzw. der verwendete Blendschutz (Absorption) wird üblicherweise in den Kategorien 0 bis 4 angegeben und von vielen Brillenherstellern an der Innenseite des Bügels angegeben. In unseren Breiten und selbst für Urlaube am Strand genügt in der Regel ein Blendschutz der Kategorie 3. Gegen die besonders starken Lichtreflexionen beim Wassersport oder Skifahren oder in der dünnen Höhenluft schützt Kategorie 4. Diese Gläser verdunkeln jedoch so sehr, dass sie nicht beim Autofahren getragen werden dürfen.

3. Selbsttönende Gläser:

Falls Dir der ständige Wechsel zwischen Deiner Alltags- und einer Sonnenbrille zu umständlich ist, empfehle ich Dir eine Brille mit sogenannten phototrophen Brillengläsern. Diese Brillengläser sind selbsttönend und in der Lage, sich den jeweiligen Lichtverhältnissen automatisch anzupassen. Bei strahlendem Sonnenschein färben sie sich dunkel, ziehen Wolken auf oder betrittst Du ein Gebäude, färben sie sich wieder hell. Dadurch wird Deine Brille zu einer Alltags- und Sonnenbrille in Einem und das lästige Kramen nach einer Sonnenbrille gehört der Vergangenheit an.

4. Farbton:

Wusstest Du, dass auch die Farbwahl beim Sonnenschutz eine Rolle spielt? Für den Straßenverkehr z.B. sind Brillengläser in Braun und Grau besonders gut geeignet, da sie die Umgebungsfarben am geringsten verändern.
Grüne, blaue, rote oder orange Gläser bieten zwar ebenfalls einen UV- oder Blendschutz, können jedoch Farbeindrücke, Kontrastwiedergaben und das scharfe Sehen stark verändern. Letztere sind für den Straßenverkehr besonders ungeeignet, da rötliche Farbanteile die Signalfarben und Lichter von Verkehrsampeln sogar verfälschen können.
Treibst Du viel Sport im Freien? Dann können orangefarbene Gläser besonders angenehm sein, da ihr Grünkontrast besonders stark ist.

5. Größe:

Falls Du Dich nicht zwischen zwei Brillen entscheiden kannst, rate ich Dir zu dem voluminöseren Modell. Je größer der von der Sonnenbrille verdeckte Gesichtsbereich ist, desto geringer sind die Schäden, die durch die Sonnenstrahlung verursacht werden können. Brillen mit sehr großen Gläsern können die Augen auch vor seitlich eindringender Strahlung schützen.

6. Polarisierende Gläser:

Die Polarisation reduziert einen Großteil der Lichtreflexe aus reflektierenden Oberflächen wie Wasser oder Straßenbeläge. Dadurch wird die Blendung verringert und auch Kontraste können besser wahrgenommen werden. Die Polarisation bietet zwar keinen zusätzlichen Schutz vor der Sonne, doch erspart sie Deinen Augen viel Arbeit und Stress bei der Bewältigung von Lichtirritationen. Die Augen ermüden weniger schnell, Dein Strandbesuch am glitzernden Meer wird entspannter und Autofahrten sogar sicherer.

7. Kosten:

Du siehst: Eine Sonnenbrille ist sehr viel mehr als ein schmückendes Accessoire. Aus diesem Grund dürfen in Deutschland nur noch Sonnenbrillen verkauft werden, die der aktuellen EU-Qualitätsnorm entsprechen. Dies gilt auch für die kostengünstigen ungeschliffenen Sonnenbrillen "von der Stange"! Prüfe dies jedoch besser nochmal anhand des CE-Zeichens, mit dem jede Brille ausgewiesen sein muß, dann bist Du auf der sicheren Seite.

Doch auch individuell vom Optiker angepasste Sonnenbrillen müssen keineswegs teuer sein. brillen.de bietet Dir Sonnenbrillen zu unschlagbar günstigen Konditionen:

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Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen und wünsche Dir viel Spaß beim Sonnenbrillenkauf!

Deine Lea

Topics: gesunde Augen


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