Brillen.de-Glossar - Optometrie

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Optometrie


Im Bereich der Augenheilkunde fällt auch immer wieder das Wort Optometrie. Optometrie bezeichnet die Lehre der Messungen und Auswertungen des Auges und seiner ihm eignen, zahlreichen Funktionen. Die Sehfunktionen können bei einem Augenarzt oder einem Optometristen überprüft werden. Mit dem Ergebnis einer optometrischen Untersuchung werden dann Wege zur Korrektur der festgestellten Fehlsichtigkeit gesucht. Das sind meistens Brillen oder Kontaktlinsen. Dabei ist der Unterschied zur monokularen Augenoptik, dass sich die Optometrie mit den binokularen Störungen des Auges auseinandersetzt. Hier wird sowohl der biologische Aufbau dieses Sehorgans als auch der physikalische Part des Auges genau analysiert.

Das Vorgehen eines Optometristen ist dabei detailliert zu beschreiben: Er misst und beurteilt das beidäugige Sehen. Auf den Messungen liegt hier der Hauptschwerpunkt. Dabei wird zum einen die Beschaffenheit der Augen untersucht, wie etwa eine Winkelfehlsichtigkeit oder ein vorhandener Brechungsfehler. Durch Fehlsichtigkeiten kommt es zu einer Einschränkung in der Funktionalität. Und das Maß des begrenzten Sehens wird dann genau ermittelt. Ist jemand weitsichtig, schaut der Optometrist, wie groß sich dieses Problem darstellt. Dazu werden die Dioptrienwerte gemessen.

Zu den Bereichen der Optometrie zählt außerdem auch die Fähigkeit der Augen zur Adaption sowie auch zur Akkommodation. Das räumliche Auflösungsvermögen, also die Fähigkeit des Auges auch räumliches Sehen auszuüben, wird ebenfalls gemessen. Die so genannte Flickerempfindlichkeit und die Auge-Hand-Koordination sind ebenfalls Teil einer optometrischen Untersuchung. Die äußere Motorik der Augen und das Binokularsehen zählen zu weiteren Punkten. Wie empfindlich jemand gegen Blendungen ist und auch die Möglichkeit zum guten Sehen bei Dämmerung werden in diesem Verfahren genau unter die Lupe genommen.

Die Optometrie deckt ein weites Feld der Augenuntersuchung ab. Denn auch die Eignung zum kontrastreichen Sehen ist eine genauso wichtige Angelegenheit wie das Tag- und Nacht-Sehen und das scharfe Sehen. Ist ein Sehfehler entdeckt, dann wird dieser auf sein Ausmaß hin genau untersucht. Mit den dann vorliegenden Werten fällt der Optometrist eine Analyse zur Herstellung eines passenden Glases, das die Fehlsichtigkeit des Auges ausgleichen kann.

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