Brillen.de-Glossar - Glasstärke

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Glasstärke


Unter dem Begriff 'Glasstärke' versteht man gewöhnlich die Korrektionswerte des Fehlsichtigen, die im Brillenglas eingeschliffen sind. Dioptrie und weitere Werte gehören zu diesem Feld der Korrektionswerte, die die Glasstärke ausmachen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Glasstärke auch als die Dicke des Brillenglases verstanden werden kann. Den Unterschied kann man insofern definieren, dass man feststellt, dass sich die Korrektionswerte wie Dioptrien etc. auf den Grad der Fehlsichtigkeit beziehen und dabei das Verhältnis zu einem optimal-sichtigen Auge angeben, während die Glasdicke den Brechungsindex des Brillenglases beschreibt. An dieser Stelle kann die Faustregel genannt werden, die besagt, dass ein hoher Brechungsindex dünne Gläser zur Folge hat. Wenn die Rede davon ist, dass sich die Glasstärke verändert, dann ist das ein Ausdruck aus dem Volksmund, der besagt, dass sich die Korrektionswerte im Laufe der Zeit verändert haben. Dabei handelt es sich um eine wirklich wichtige Tatsache, denn man sollte als Brillenträger regelmäßig den Augenarzt oder den Augenoptiker konsultieren, damit die Sehstärke kontrolliert werden kann. Besonders ab einem Alter von 40 Jahren empfiehlt sich das, denn mit zunehmendem Alter ändern sich die Augen sehr stark, was z. B. die Akkomodation betrifft. Die Glasstärke sollte also regelmäßig überprüft werden, damit eine Korrektur der Fehlsichtigkeit präzise und ohne negative Begleiterscheinungen vollzogen werden kann. Die Fehlsichtigkeit an sich ist also veränderlich, sie verändert sich von selbst mit den Jahren, woran sich auch die Korrektionshilfe anpassen muss. Dass die Fehlsichtigkeit stärker wird, hat nicht zwangsläufig zur Folge, dass auch die Brillengläser dicker werden, ganz im Gegenteil, asphärische Brillengläser ermöglichen auch bei extremen Korrektionswerten dünnes Brillenglas. Eine wichtige Entwicklung in der Herstellung von Brillen, die dem Brillenträger absolut zu Gute kommt, lastet die Brille doch nicht mehr so schwer auf dem Nasenrücken und hinterlässt dabei unangenehme Druckstellen.

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