Brillen.de-Glossar - Fehlsichtigkeit

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Fehlsichtigkeit


Fehlsichtigkeit ist die Grundlage für jedes Bedürfnis eine Brille oder Kontaktlinsen zu tragen. Natürlich gibt es mittlerweile auch schon modische Aspekte, die dazu verleiten, dass eine Brille getragen wird, auch wenn keine Fehlsichtigkeit vorliegt, allerdings ist das immer noch die Ausnahme. Grundsätzlich ist unter dem Begriff der Fehlsichtigkeit all das zusammengefasst, was man unter Abweichungen von der optimalen Sicht, der Emmetropie, versteht. Demzufolge nennt sich Fehlsichtigkeit im Fachjargon auch Ametropie. Bei der Fehlsichtigkeit wird also von der Norm abgewichen und es liegen einschränkende Zustände vor, wenn es um das Sehen geht. Grund für die Fehlsichtigkeit sind bestimmte Zustände des Auges. So kann das Auge, genauer gesagt der Augapfel, zu lang oder zu kurz gebaut sein oder der Brechwert des Auges ist dafür verantwortlich.

Die Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, die Übersichtigkeit, die auch unter Weitsichtigkeit bekannt ist und der Astigmatismus, die Hornhautverkrümmung, sind die bekanntesten Arten von Fehlsichtigkeit. Auch die Presbyopie ist häufig vertreten, handelt es sich dabei doch um die nachlassende Sehkraft mit zunehmendem Alter. Wenn die Fehlsichtigkeit klassifiziert werden soll, dann wird der vorliegende Fall immer in Relation mit den optimalen Werten gebracht. Dazu sind unterschiedliche Faktoren von Relevanz. Die Akkomodation, die Sehschärfe, die Farbrezeption, die Augenmotorik und das Sehen bei schwächerem Lichteinfall sind solche Faktoren. Grundsätzlich kann man festhalten, dass viele Menschen fehlsichtig sind, dies aber nicht bemerken, da das Binokularsehen die auftretenden Fehler bereits korrigiert. 20 Prozent der Europäer zwischen 20 und 30 Jahren sind von der sogenannten Weitsichtigkeit betroffen, ca. 40 Prozent haben eine Hornhautverkrümmung. Diese Hornhautverkrümmungen müssen allerdings nur bei 20 Prozent der Betroffenen korrigiert werden. Zur Korrektur der Fehlsichtigkeit gibt es mittlerweile moderne Brillen, die, wie oben bereits kurz angeschnitten, auch schon modische Standards erfüllen. Auch Operationen können bei Fehlsichtigkeit helfen, das ist allerdings von der Art der Ametropie abhängig.

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