Warum die Brille „Brille“ heißt 

Warum die Brille „Brille“ heißtJeder Zweite darf eine Fehlsichtigkeit sein Eigen nennen und trägt deshalb eine Brille auf der Nase. Um diese zu beschaffen, gibt es heutzutage unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder geht man ganz traditionell in ein Fachgeschäft und kauft diese dort. Oder man sucht das Internet auf und bestellt die passende Sehhilfe im World Wide Web. Wir von brillen.de haben beide Möglichkeiten miteinander kombiniert und bieten Brillen über das Internet sowie im Filialvertrieb an. Doch warum heißt das, was uns das Sehen erleichtern soll, eigentlich Brille? Und wann gab es die Ersten davon?

 

Eine kleine Exkursion in die Vergangenheit

Schlecht Sehen ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon immer gab es Menschen, die eine Sehschwäche aufgewiesen haben. Vor vielen tausend Jahren konnte diese Menschen nur bedingt geholfen werden. Sie mussten mit ihrer Fehlsichtigkeit leben und waren daher sehr eingeschränkt. Nur sehr reiche Menschen konnten sich eine Art von Lesestein leisten, der in der Nähe für eine eingeschränkte Vergrößerung gesorgt hat.

Denn die Brillen, so wie wir sie kennen, sind erst seit dem 13. Jahrhundert bekannt. Damals wurden die Gläser der ersten Brillen noch aus dem Mineral Berylle gefertigt. Es war fast durchsichtig und hatte lediglich eine leicht gelbliche Farbe.

Das Besondere an Beryll war daher nicht die Farbe, sondern die Tatsache, dass es eine stark vergrößernde Wirkung hatte. So war es beispielsweise möglich, die Alterssichtigkeit in einem gewissen Umfang auszugleichen. Dies war schon besser als in der Zeit vor der Entdeckung von Beryll. Trotz alledem immer noch kein Grund zur Freude, da der Weg zur Brille, so wie wir sie kennen, noch sehr lang und steinig war.

Erst im 15. Jahrhundert wurde nicht mehr nur Beryll als Korrektion genutzt, sondern auch Glas oder Bergkristalle. Immer mehr trat das Mineral in den Hintergrund. Der Name „Beryll“ wurde jedoch weitergeführt. Und aus diesem am Ende die Bezeichnung „Brille“ abgeleitet.

Heute werden selbstverständlich keine Bergkristalle oder ähnliches mehr vor die Augen gehalten, um klar sehen zu können. Nach dieser lagen Zeit der Anfänge ist die Optik so weit vorangeschritten, dass es nicht nur die unterschiedlichsten Qualitätsklassen bei den Brillengläsern gibt, sondern das auch nahezu jede Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen durch die vergrößernde Wirkung von Beryll wenigstens im Nahbereich ein klarer Blick ermöglicht werden konnte. Heute kann auch die Ferne und der Zwischenbereich optimal korrigiert werden. Und zwar mit hoch modernen Brillengläsern. Doch nicht nur das. Selbst für die unterschiedlichsten Arbeiten oder Hobbys können spezielle Sehhilfen angefertigt werden.

Hinzu kommen die vielen verschiedenen Brillenfassungen, die die Brille in unserer heutigen Zeit nicht nur als schnöde Sehhilfe, sondern auch als modisches Accessoires gekonnt in Szene setzen. Viele international bekannte Designer kreieren nicht nur Bekleidung, sondern bieten auch immer Brillenkollektionen an, die sehr gut angenommen werden.

 

Übrigens: Wir auf brillen.de bieten Ihnen Brillenfassungen sowie Brillengläser zu einem unschlagbar günstigen Preis an. Und zwar stets mit hochwertigen Eigenkollektionen und mit Brillengläsern aus unserer eigenen Produktion.