Warum Kontaktlinsen nicht immer die beste Wahl sind

Besonders junge Menschen schwören auf Kontaktlinsen. Sie können sich kaum vorstellen, ohne die kleinen Haftschalen, die nahezu unsichtbar auf dem Auge schwimmen, ihr Leben zu gestalten. Und mit Sicherheit ist es auch so, dass Kontaktlinsen durchaus gute Dienste leisten und in einigen Bereichen sogar besser geeignet sind als die traditionelle Brille. Denn diese kann sich hin und wieder als störend entpuppen. Und zwar nicht nur, wenn man dem Partner schöne Augen machen möchte. Doch es gibt auch viele Bereiche in unserem Leben, in denen Kontaktlinsen nicht immer die beste Wahl sind und in denen Sie mit einer Brille deutlich besser ausgestattet sind.

So werden Sie mit Kontaktlinse immer dann Probleme bekommen, wenn Sie in klimatisierten Räumen arbeiten und dabei vielleicht sogar einer Computertätigkeit nachgehen. Durch Klimaanlagen wird die Luft sehr trocken und die Augen trocken aus. Für die Kontaktlinsen bedeutet dies, dass sie nicht ausreichend mit Wasser – ihr Hauptbestandteil – versorgt werden können und sich daher über kurz oder lang wie ein Fremdkörper auf dem Auge anfühlen. Meist leidet dann auch die Sehqualität, die Augen röten sich und brennen und es können sogar Entzündungen auftreten. Verstärkt wird dies noch, wenn man einen Computerarbeitsplatz hat. Denn wer permanent auf den Computer starrt, der vergisst das Blinzeln. Dieses ist aber wichtig, damit neue Tränenflüssigkeit nachgebildet wird, die wiederum die Kontaktlinsen mit Feuchtigkeit versorgt. In Kombination mit der Klimaanlage also keine guten Voraussetzungen für das Tragen von Kontaktlinsen. Eine Brille wäre hier die deutlich bessere Wahl.

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